Happening mit Sound und Spirit an der Schachtschleuse am 26.06.2016

Unsere erste Bühne im Grünen!

Ein kleines rotes Accessoire sollte es sein, mehr nicht. Der Ideenreichtum war riesig: roter Kugelschreiber im Hemd, rote Uhr, Haarband in rot…um nur einige zu nennen. Ansonsten dominierte sommerfrisches blau und weiß in unserem Outfit. Der richtige Kontrast zur grünen Bühne.

Die Woche vor unserem ersten gemeinsamen Auftritt mit unserem Pop-Projektchor 2016, war geprägt von extremen Wetterverhältnissen. Von 33 Grad in der ersten Wochenhälfte, über heftige Unwetter mit Abkühlung auf 18 Grad, in der zweiten Hälfte. Noch bis in den späten Samstagabend war keine Besserung in Sicht.

Doch als wenn die Wettergötter es gewusst hätten, dass unser neues Auftrittskonzept für das Hafenkonzert nun wirklich trockenes Wetter und reichlich Sonne braucht, schenkten sie uns einen freundlichen und warmen Sonntagvormittag.

Schon unsere Vorbereitung vor Ort erweckte Aufmerksamkeit und die ersten Zuschauer blieben abwartend stehen. Was passierte denn da? Die erste Frage war: „Singt ihr nicht im Pavillon?“ „Nein, wir stellen uns hier auf die Wiese.“ „Ja, dann stehen doch aber die Bänke verkehrt…“. Und genau dafür hatten wir, dank reichlich Initiative aus unseren gemeinsamen Reihen, die tollsten Sitzgelegenheiten mitgebracht.

alle Kissen aus der Musikschule Belcantolino

Europaletten, Luftmatratzen, Sitztonnen in bunten Farben, Hocker, Stühle und Gymnastikbälle… und das alles schön ausgestattet mit bunten Kissen und flauschigen Decken. Das Mobiliar, locker verstreut gestellt, lud ein sich seinen Wunschplatz aussuchen, oder neu zu bestimmen. Die Stimmung war gut, die Zuschauer wanderten herum, unterhielten sich, Kinder spielten auf den Luftmatratzen oder mit den Bällen.

Und die Palette

Und die Palette

Die Luftmatratze

Die Luftmatratze

..ein Klavier, ein Klavier

..ein Klavier, ein Klavier

Letzter Blick

Letzter Blick

Einstimmen

Einstimmen

mit Hingabe

mit Hingabe

Impression

 

Hier geht's zum Joyride

Hier geht’s zum „Joyride“

unsere Zuschauer

unsere Zuschauer

und nochmal

und wir

Erfrischend, sympathisch, mit Herz und Gefühl, haben wir uns gemeinsam unserem Publikum präsentiert. Das hat angesteckt und Wirkung gezeigt. Die Ansagen zu den einzelnen Songs, die wechselnden Aufstellungen, das Singen ohne Noten und nicht zuletzt die gute Einlage von Klavier und Saxophon, als Solo und mit Gesang von Benjamin Sazewa, haben diese Stunde Hafenkonzert zu einem kurzweiligen, interessanten Konzert werden lassen.

Freude

Freude!

Super Idee, ein paar Plätze im Hafenbistro zu reservieren! Das war ein schöner Ausklang.

Ein Dankeschön vom Chorleiter

Ein Dankeschön vom Chorleiter

 

Wir haben Mut die Dinge anders zu gestalten und sind dafür an diesem Sonntag schon das erste Mal belohnt worden!

...wir waren's!

…wir waren’s!